23 Jul

Jeff Sessel: Walkingstick paintings

Jeff Sessel ist nahezu einzigartig in der Vielfalt seiner Arbeiten, die zum Teil dank seiner humoristischen Kampfader, tief in das Innere eines jeden Betrachters einschlagen.
Die Ausstellung zeigt 30 Acrylarbeiten,die mit Hilfe eines modifizierten Spazierstocks gemalt sind.

Die Vernissage beginnt um 19 Uhr.
Das DISPLAY und mein Bruder Michael Schulz (Jeff Sessel) freuen sich auf eine interessante Ausstellung.
Die Galerie hat in dieser Zeit nur Mittwochs von 17 – 19 Uhr geöffnet.
Weitere Termine nach Absprache.

o.T.

W.st.p.1

 

W.st.p.2

 

W.st.p.3

15 Jul

Wort und Bild

Wort und Bild

Am Samstag, den 16.07. um 19 Uhr, laden wir ein zur Vernissage “Wort und Bild” von Lore Kampmann und Britt Lück-Kleppien.
Das Wort hat bei dieser Gemeinschaftsausstellung Lore Kampmann. Sie trägt Gedichte aus Ihren Büchern: Sternenflügel und Herzenssonnen vor, die sie in der Lyrothek auf Gedichtfahnen präsentiert.
Lore Kampmann, in Wuppertal-Elberfeld geboren, studierte nach einer Fotografenausbildung und mehreren Berufsjahren Germanistik, Philosophie und Erziehungswissenschaften in Münster.
Es folgte eine Ausbildung als Hörfunkredakteurin. Zudem arbeitete sie als Journalistin und Dozentin für Deutsch als Fremdsprache und lebt seit 1991 in Köln.
Schon seit ihrer Jugend schreibt sie Gedichte und Kurzgeschichten.
Die Quelle ihrer Lyrik entspringt aus leisen und besinnlichen Momenten, Momente jenseits von Raum und Zeit, die sie beflügeln, Gedichte und Geschichten mit viel Herz und Liebe zu Papier zu bringen.
Die Bilder zur Ausstellung, Aquarelle und Gouachen in Farbe und Form harmonisch auf die vorgetragene Lyrik abgestimmt, zeigt Britt Lück-Kleppien.
Sie ist in Kopenhagen geboren, Meisterschülerin an der Fachhochschule für Gestaltung Kiel bei Prof. Gottfried Brockmann und arbeitete zuletzt als Kunsterzieherin für gemeinbildende Schulen.
Ihre Bilder sind Ausdruck von persönlichen Erlebnissphären. Sie versuchen das Unsichtbare sichtbar zu machen.
Für Sie hat alles eine Form, die sich durch die Farbigkeit ergibt.
Britt Lück-Kleppien nimmt Ihre Umgebung, in der sie sich gerade befindet, nicht nur als Form und Farbe wahr, sondern auch als Empfindung und versucht sie mit ihren Mitteln, durch die Entfernung vom Gegenständlichen als autonome Komposition entstehen zu lassen.
Sie filtert also Natureindrücke zu neuen Gebilden, die der Betrachter, so er will, Schritt für Schritt erkunden und mit eigenen Assoziationen verknüpfen kann.
Die Künstlerin arbeitet gerne in Zyklen, in denen ihre Arbeiten immer wieder zu einem neuen, wenn auch verwandten Gestaltungsprozess führen.
Die Ausstellung wird musikalisch untermalt von Ursula Groten, die auf diversen Flöten spielt.

Geborgen

 

Liebe

 

Blau

Lyrothek

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