31 Mrz

Return to sender


Return to sender – Das ist der Titel eines einzigartigen internationalen Kunstwettbewerbes, dessen Konzept von dem Künstlernetzwerk crossart in Kooperation mit der Galerie DISPLAY entwickelt wurde.

Eine online erstellte Ausschreibung, die auf verschiedensten Plattformen veröffentlicht wurde, veranlasste mehr als 40 Künstler bei diesem Projekt teilzunehmen und ihre Arbeiten der Jury vorzulegen. Gesucht wurden Studien, Skizzen, Zeichnungen, Gedankenblätter, Entwürfe, kleine Leinwände oder Videoarbeiten, die den Entstehungsprozess einzelner Werke dokumentieren. Nun werden die Ergebnisse in einer spannenden Gruppenausstellung in der Galerie DISPLAY präsentiert. Die Beiträge der 20 besten Künstler werden an den Galeriewänden präsentiert, die übrigen Arbeiten werden in einer Präsentationsmappe ausgelegt. Es gibt bei diesem Kunstwettbewerb demnach keine Verlierer, sondern nur Gewinner.

Return to sender eröffnet die Gedankenwelt der Künstler und ermöglicht gleichsam einen Blick in deren Schublade und ihnen bei dem Schaffensprozess zu beobachten.

Wir laden herzlich zu einer erlebnisreichen Vernissage am Samstag, den 14.04.2012 um 19 Uhr. Die Ausstellung läuft bis zum 27.04.2012

A.Künstler o.T

 

Andrea Fink Felsentänzer

 

Andrea Gaschk / woman liegend

 

Andrea Thierbach / open your mind for paradise

 

Christine Glocke / Kiefernrinde

 

Conny Wischhusen / o.T

 

Frank Henning / a.d.S. Elvis

 

Gabi Strehlau / a.d.S. beauty 1-3

 

Gabriele Knoll-Policha / Do not forget

 

Iris Schatt-Schneider / Wort-Bild Affe:

"Warum ich so weise gaff?
weil ich ein Mensch bin und kein Aff!"

 

 

 

Nada Vitz / Lady

 

Sabine Kroggel / o.T

 

Silvia Göttlicher / o.T

 

Stefanie Seltner / o.T

 

Tony Strnad / Selbstportrait

 

Ulrich Thul / Dickes Fell

 

Volker Paffenholz / 3 Frauen

 

Willy Lemke / FC 43

 

Leoni Jäkel – Kleine Spiegelung

 

Tony Strnad / Auch ich bin dein Freund

 

Der Freund im Schacht

04 Mrz

Kötern – Kerstin von Klein & Julia Krohm

Die Galerie DISPLAY verwandelt sich für „Kötern“ in eine Art Aquarium und präsentiert des Deutschen liebsten Goldfisch – den Hund. So stellen Kerstin von Klein und Julia Krohm in ihrer Gemeinschaftsausstellung verschiedenste Charaktere des treuen Begleiters zur Schau. Durch eine Vielfalt von Arbeitsweisen und Materialien, wie Photocollagen und Filzarbeiten, entstehen geänderte Zuordnungen, Proportionen und Sichtweisen. Die Köter sind sowohl freche Kläffer, als auch handzahme Kuscheltiere oder lösen gar ihr animalisches Wesen zur bloßen Form auf. Hier sieht sich der Betrachter mit ungewöhnlichen Kombinationen von alten und neuen Facetten der Spezies Hund konfrontiert und hinterfragt unweigerlich die Rollenverteilung in der Beziehungswelt zwischen Mensch und Hund.

Kerstin von Klein ist seit 1988 in der Kunst tätig und erarbeitet dabei ein großes Spektrum an Material- und Gegenstandsbereichen. Sie fertigt Plastiken in Gips, Bronze und Ton, gestaltet Photocollagen, zeichnet und inszeniert Freirauminstallationen. Seit 1994 präsentiert sie regelmäßig ihre Kunst in Einzel- und Gemeinschaftsausstellungen.

Julia Krohm hat von 1999 bis 2003 an der Alanus- Hochschule in Bonn/Alfter Bildhauerei studiert. Bei ihren Werken legt sie den Focus auf Schweißarbeiten in Metall. Seit 2003 gestaltet sie auch mit Schurwolle Filzarbeiten, von denen einige in dieser Ausstellung zu sehen sein werden.
Krohm hat an zahlreichen Ausstellungen im Raum Bonn, in Freiburg, Müllheim und Basel teilgenommen.

Wir laden Sie herzlich zu der Ausstellung „Kötern“ ein und freuen uns auf einen tierisch guten Abend.
Die Vernissage beginnt um 18 Uhr.

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Fotos von Kerstin von Klein und Christoph Schulz

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