22 Apr

Cecilia Szabó

Cecilia Szabós fantastische und surrealistische Fotografien weisen auf eine Welt zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen Licht und Schatten und Wahrheit und Märchen.

Die Bühne für ihre Inszenierung bietet stets die Natur, die sie als Projektionsfläche für Fantasien und Visionen interpretiert. So wählt sie Parkanlagen und Stadtwälder der großen Metropolen, aber auch abgelegene Wälder als Kulisse der Wildnis und Ursprünglichkeit. Hier arbeitet sie alleine, gemeinsam mit TänzerInnen und SchauspielerInnen, mit dem Einsatz von Kostümen, Stoffen und Masken und nicht zuletzt mit ihrem eigenen Körper. Sie schafft es mit Bewegung und durch das Spiel mit Belichtungszeiten den Menschen in einem neuen geisterhaften Wesen tief verankert mit der Natur zu inszenieren. Ein Moment des gleichzeitigen Werden und Vergehens wird fotografisch dokumentiert. Trotz aller Mystik präsentieren sich ihre Fotografien aber nicht fremdartig oder ungeheuer, sondern sie fangen eine Verspieltheit ein, die zum träumen anregt und den Betrachter von seinen emotionalen Verwirrungen löst und wieder mit dem Elementaren der Natur verwurzeln lässt.
Scabó hat schon mit 15 Jahren die Kunst der Fotografie für sich entdeckt. Aus Neugier wurde Leidenschaft. Sie experimentierte zunächst mit verschiedenen Techniken. Heute bildet die inszenierte Fotografie einen wichtigen Schwerpunkt in ihren Arbeiten. Die Künstlerin lebt und arbeitet in Köln und Budapest.

Die Ausstellung ist vom 28.04. – bis zum 11.05.2012 geöffnet und kann zu den regulären Öffnungszeiten besichtigt werden.
Wir laden herzlich zur Vernissage am 28.04 um 19.oo Uhr
Außerdem ist die Galerie an dem Wochenende vom 4.-6.05.2012 im Rahmen der offenen Ateliers “Köln Süd Offen” jeweils von 16-18 Uhr zu besichtigen.

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