26 Apr

Gabriela Kerstin Mai-Belz / The mind our best friend & our worst enemy/ 03.05. – 31.05.2013

Die Gale­rie Dis­play prä­sen­tiert mit “The Mind – Our Best Fri­end and Our Worst Enemy” eine ein­zig­ar­tige Aus­stel­lung und ein span­nen­des hap­pe­ning nach einem Kon­zept von Gabriela Kers­tin Mai-Belz. Alle Rechte vorbehalten © Gabriela Kerstin. Mai-Belz.

Die Aus­stel­lung the­ma­ti­siert die zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen. Es ist jedoch keine all­ge­meine, sym­bol­hafte Dar­stel­lung ver­schie­dens­ter Bin­dun­gen, son­dern es sind die spe­zi­fi­schen, per­sön­li­chen Bezie­hun­gen des Publi­kums, die zu sehen sein werden.

Mai-Belz stellt Kolon­nen aus jeweils 6 abs­trak­ten, struk­tu­rel­len Kunst­wer­ken zusam­men, die dem Publi­kum zur eige­nen Orga­ni­sa­tion ihrer Gedan­ken­bil­dung und zum initia­ti­ven Han­deln an der Wand bereit­ge­stellt sind. Die Aus­stel­lung wird hier zum Hap­pe­ning, da die Besu­cher pro­ak­tiv die aus­ge­stell­ten zwi­schen­mensch­li­chen Bezie­hun­gen mit den bild­li­chen Aus­sa­gen zu ihrer eige­nen zwi­schen­mensch­li­chen Aus­stel­lung umhän­gen sol­len. Die indi­vi­du­el­len Erfah­run­gen der Besu­cher in ihrer Rela­tion zu ande­ren Men­schen bil­den dafür den Leit­fa­den. Es ent­ste­hen in der Aus­stel­lung immer wie­der neue Kon­stel­la­tio­nen der Kunst­werke zu War-, Ist– oder Soll-Situationen – ganz nach den emo­tio­na­len inne­ren Gedan­ken­gän­gen des Publi­kums. Die neu ent­ste­hen­den Gesamt­bil­der der Aus­stel­lung wer­den foto­gra­fisch fest­ge­hal­ten und dem aktiv beteiligten Publi­kum bei der Finis­sage geschenkt.

Die Bereit­stel­lung der Kunst­werke ‘Mai-Belz’ für die Neu­or­ga­ni­sa­tion der Wand­ord­nung for­dert das Publi­kum zu einer psy­cho­lo­gi­schen Aus­ein­an­der­set­zung auf. Die Quint­es­senz bringt eine span­nende, sich dau­ernd trans­for­mie­rende Aus­stel­lung, als Samm­lung aller indi­vi­du­el­len Zuwen­dun­gen, zu Tage. Sie besei­tigt die Ehr­furcht vor ‚dem Kunst­werk’ und holt sie ganz nah in unser aller Leben, lei­tet den Betrach­ter in die Selbst­ver­ant­wor­tung der Inter­pre­ta­tion der Kunst – hier gibt es kein rich­tig oder falsch, hier gibt es nur den Betrach­ter und sei­nen ‚Mind’. Die Kunst ist hier der Trig­ger für sub­jek­tive Gedan­ken­gänge, wird Instru­ment für die Visua­li­sie­rung der aus­zu­stel­len­den zwi­schen­mensch­li­chen Beziehung.

Die Gale­rie Dis­play freut sich sehr, die­ses Pro­jekt zu prä­sen­tie­ren und lädt herz­lich ein zur Ver­nis­sage am 03.05.2013 um 19.00 Uhr und zur abschlie­ßen­den Finis­sage, die die Aus­stel­lung in einem völ­lig neuen Licht erschei­nen lässt, am 24.05.2013 um 19:00 Uhr.  Die Ausstellung endet am 31.05.2013.

Zu “Köln Süd offen” ist die Galerie am 04. und 05.Mai von 12 bis 15 Uhr geöffnet.

The exhibition will also be a Happening because the visitors will be able, after filling out an individual questionnaire, to hang the paintings in an order of their own interpersonal relationship of their choice, past- present- future; Friendships, – Parent-Child, Man-Woman, Profession-Workplace etc..
(concept © Gabriela Kerstin Mai-Belz)
Therefore the global appearance of the exhibition will change each time the series of paintings will be in a different order. It will put the visitor in a place of self reflection and hopefully make them understand that our mind is mainly responsible of our interpersonal relationships, because once the education and the rules are overcome and that intelligence and the understanding of who we are becomes consciousness, we can as a human being control our mind to great relationships in as a genuine aspect in our existence.

 

16 Apr

Katja Rohsmanith / Inszenierte Fotografie 20.-28.04.2013

Katja Rohsmanith ist freiberufliche Fotokünstlerin und social engineer aus Köln. Zuerst der Malerei gewidmet , entdeckte sie 2003 die Fotografie für sich als kreatives Ausdrucksmedium . Seitdem befasst sie sich leidenschaftlich und fast ausschließlich mit der Fotografie. Katja Rohsmanith ist Inszenierungskünstlerin. Jedes Moment in den Fotografien ist bis ins kleinste Detail durchdacht, um Stimmungen, Emotionen, Urängste und Schmerz zu thematisieren. Die Protagonisten der Szenen puppenhaft, oft leblos erscheinend, in bizarres Licht gerückt, werden die Kulissen nicht selten zu einem Grab oder zu einem Ort des lauten Schreis. Rohsmaniths Fotografien zeigen den Tod, die menschlichen Abgründe und die Ambivalenz allem Zwischenmenschlichen auf morbide und groteske Weise, sodass der Betrachter wie in eine Fantasie hereinzublicken scheint, die doch näher ist, als man sich zu wünschen traut.

Die Vernissage, zu der wir Sie herzlich einladen, beginnt um 19 Uhr.

 

 

 

 

 

 

 

o.T./ Druck auf Seide / 70 x 105 cm

o.T./ Druck auf Seide / 70 x 105 cm

o.T./ Druck auf Seide / 50 x 70 cm

o.T./ Druck auf Seide / 80 x 120 cm

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