30 Mrz

Vernissage “ROOTED & UPROOTED”

 

Vernissage:     08.04.2017 um 19:00 Uhr

Dauer:     08.04.2017 – 28.04.2017

Finissage:     28.04.2017 um 19:00 Uhr

 

ROOTED & UPROOTED

 

Hamid Sulaiman ist ein syrischer Künstler und Comiczeichner. Er wurde 1986 geboren und verbrachte sein Leben zunächst in Damaskus. Nachdem er Architektur studiert hatte, fing er an, als Grafikkünstler in seiner Heimatstadt zu arbeiten und dort auszustellen. Als die Revolution 2011 begann, machte er sofort mit, indem er Zeichnungen als Protest gegen Folter veröffentlichte und versuchte, eine Berichterstattung über die Demonstrationen zu organisieren. Beamte des Regimes nahmen ihn sehr bald fest und sperrten ihn für eine Woche ins Gefängnis. Dort sah sich Sulaiman mit drei Optionen konfrontiert: seine revolutionären Ideale zu widerrufen und Bashar al-Assad Gefolgschaft zu schwören, vor Gericht gestellt zu werden oder das Land zu verlassen. Er entschied sich für Letzteres und floh nach Ägypten, wo er ein Visum für Deutschland beantragte, das ihm später erlaubte, sich in Paris niederzulassen.

Jérémie Lortic ist ein junger französischer Fotograf der schon seit längerem mit Hamid Sulaiman an diversen Projekten Zusammenarbeitet und sie fotografisch dokumentiert. Dieses ist die erste gemeinsame Ausstellung. 

Grafik trifft Fotografie.

18 Mrz

Finissage “Road Movie”

 

Vernissage:     04.03.2017 um 19:00 Uhr

Dauer:     04.03.2017 – 29.03.2017

Finissage:     29.03.2017 um 19:00 Uhr

 

Road Movie

Unter dem Titel „Road Movie“ zeigen der deutsch/spanische Maler Aaron Vidal
Martinez und der Digital-Künstler Elmar Diks ihre Gemeinschafts-Ausstellung in
der Galerie Display in Köln.
Der auf Teneriffa geborene Vidal studierte in Barcelona Malerei und lebt seit
vielen Jahren in Hamburg. Den Bezug zu seinem Heimatland hat er stets behalten.
Sowohl in Spanien, als auch in Deutschland ist Vidal im Kunstmarkt fest etabliert
und auf den wichtigen Kunstmessen seit Jahren vertreten. Hauptthemen seiner
Malerei sind Autos und Frauen, meist als collagenartige Geschichten inszeniert.
Als Inspirationsquellen dienen Illustrierte aus den 1960iger und 1970iger
Jahren. Daraus entwickelt er Bildcollagen und nutzt das bildnerische Potential
dieser Zeit. Autos aber werden oftmals auch eigenständig auf sich selbst und
ihre Ästhetik reduziert dargestellt.

Elmar Diks durchlief eine dreijährige gestalterische Ausbildung zum Tech. Ass.
of Art Design am heutigen Berufskolleg Rheinbach bei Bonn. Seine Arbeiten
bewegen sich für das Auge des Betrachters irgendwo im Raum zwischen
zeitgenössischer Fotografie und Malerei/Grafik. Die Motive vollziehen eine digitale
Transformation am Computer, werden verfremdet, collagiert, reduziert oder bis
zur Unkenntlichkeit überlagert. Eine eigenständige Werkreihe geht noch einen
Schritt weiter und zeigt rein digital kreierte Bildwelten ohne Realitätsbezug.
Ganz neu ist die Verwendung von digitalem Bildmaterial öffentlicher Webcams,
aufwendig digital restauriert und in Szene gesetzt.
Die Ausstellung „Road Movie“ zeigt eine Gegenüberstellung Aaron Vidals Malerei
und den digitalen Interpretationen von Elmar Diks in Form von Geschichten
rund um die Themen Reisen, Autos, Straßen, Frauen und ist exclusiv für die
Ausstellung in der Galerie Display konzipiert.

 

03 Mrz

Vernissage “Road Movie”

 

Vernissage:     04.03.2017 um 19:00 Uhr

Dauer:     04.03.2017 – 29.03.2017

Finissage:     29.03.2017 um 19:00 Uhr

 

Road Movie

Unter dem Titel „Road Movie“ zeigen der deutsch/spanische Maler Aaron Vidal
Martinez und der Digital-Künstler Elmar Diks ihre Gemeinschafts-Ausstellung in
der Galerie Display in Köln.
Der auf Teneriffa geborene Vidal studierte in Barcelona Malerei und lebt seit
vielen Jahren in Hamburg. Den Bezug zu seinem Heimatland hat er stets behalten.
Sowohl in Spanien, als auch in Deutschland ist Vidal im Kunstmarkt fest etabliert
und auf den wichtigen Kunstmessen seit Jahren vertreten. Hauptthemen seiner
Malerei sind Autos und Frauen, meist als collagenartige Geschichten inszeniert.
Als Inspirationsquellen dienen Illustrierte aus den 1960iger und 1970iger
Jahren. Daraus entwickelt er Bildcollagen und nutzt das bildnerische Potential
dieser Zeit. Autos aber werden oftmals auch eigenständig auf sich selbst und
ihre Ästhetik reduziert dargestellt.

Elmar Diks durchlief eine dreijährige gestalterische Ausbildung zum Tech. Ass.
of Art Design am heutigen Berufskolleg Rheinbach bei Bonn. Seine Arbeiten
bewegen sich für das Auge des Betrachters irgendwo im Raum zwischen
zeitgenössischer Fotografie und Malerei/Grafik. Die Motive vollziehen eine digitale
Transformation am Computer, werden verfremdet, collagiert, reduziert oder bis
zur Unkenntlichkeit überlagert. Eine eigenständige Werkreihe geht noch einen
Schritt weiter und zeigt rein digital kreierte Bildwelten ohne Realitätsbezug.
Ganz neu ist die Verwendung von digitalem Bildmaterial öffentlicher Webcams,
aufwendig digital restauriert und in Szene gesetzt.
Die Ausstellung „Road Movie“ zeigt eine Gegenüberstellung Aaron Vidals Malerei
und den digitalen Interpretationen von Elmar Diks in Form von Geschichten
rund um die Themen Reisen, Autos, Straßen, Frauen und ist exclusiv für die
Ausstellung in der Galerie Display konzipiert.

 

%d Bloggern gefällt das: