02 Sep

Finissage “The Lamb Lies Down on Broadway”

 

Dauer:                02.09.2017 – 29.09.2017

Finissage:        Freitag, 29.09.2017 um 19:00 Uhr

 

The Lamb Lies Down on Broadway
  • war das sechste Studioalbum der britischen Progressive-Rock-Band Genesis.

Das Konzeptalbum ist das letzte Album der ersten Stammbesetzung mit Peter Gabriel als Sänger und erschien im November 1974.

Die Band erzählt die surreale und traumatische Geschichte eines jungen Mannes – namens Rael -, der in New York lebt.

Das Werk ist Surreal – Mythologisch und enthält Satire auf, Werbung und Kommerz,  konzipiert von Peter Gabriel, der auch die Songtexte schrieb.

Soviel zur Geschichte des Albums.

Nach 40 Jahren, hat die Musik für – Ferdinand Vogel – nicht an Kraft verloren, inspiriert von den Songtiteln und Songtexten, entstand spontan seine Interpretation in Bildern / Öl auf Leinwand.

Ferdinand Vogel: … “ich hatte die Musik seit ca. 30 Jahren nicht mehr gehört, zufällig auf Youtube wiederum klang es alles so frisch und faszinierend wie damals… ich hatte sofort einige Bilder im Kopf, und das Thema für die Ausstellung stand vor meinen Augen und im Sinn “….

In meinen Recherchen war zu sehen, das Steve Hackett, ehemaliger Gitarrist / Genesis, diese Musik in der Royal Albert Hall – 2013 in London und auf seiner großen Welt Tournee wieder zum Leben erweckt hatte,… wunderbar !

Es ist eine Reise in die Vergangenheit der Rock und Pop Aera der siebziger Jahre.

Die Ausstellung, wird von der Originalmusik und einer visuellen Show begleitet…

17 Dez

“mit Verlaub”23.12.12 (19 Uhr) bis 02.01.13

Eine Rauminstallation von Ellen Muck, Andreas Böll und Christoph Schulz.

 —

 

Ein Tag vor Weihnachten präsentieren wir eine Rauminstallation, die den Wechsel der Jahreszeiten sowie das sich stetig ändernde Licht um uns herum, stimmungsvoll  in Szene setzt. Hierzu laden wir herzlich ein, bei netten Gesprächen und glühendem Wein.Die Galerie bleibt vom 24.12.12 bis zum 03.01.13 geschlossen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.Ihr Team von der Galerie Display.

 

 

 

mit Verlaub

frohes neues Jahr !!!

 

22 Aug

JAILS {Multi}Mediales Erkundungsprotokoll – Rauminstallation von Wolfgang Hall (24.-26.08.12)

Wie heißt dein Gefängnis? – ist die zentrale Fragestellung, die die Rauminstallation von Wolfgang Hall mittels korrespondierender Elemente wie 3D – und Postanimation, Objekt und Klangskulptur beleuchten will.
Als „{multi}mediales Erkundungsprotokoll“ soll sie Parallelen zwischen dem “Handling” einer Gesellschaft mit ihren “nonkonformen” Strömungen und dem “Verhandeln” des Individuums mit seinen emotionalen, psychischen Extremtendenzen sichtbar machen. Denn beide Akteure, so scheint es, versuchen mittels Kasernierung die Störungen des Systems zu „verbergen““ beziehungsweise, sie auf diese Art zu “verwalten”.
Über Wolfgang Hall f.k.a.“the reverend“: Spross einer deutsch-britischen Offiziersfamilie, zwischen den Welten groß geworden, viel Fernweh und Welterkundung. Suchender. Richtungsweisende Grenzerfahrungen. Ausbildung als Mediendesigner, 3D-Animator und Postproductioner.
Er sieht sich „als kreativer Sammler, der jetzt nach Hause kommt und die Souvenirs sichtet.“
Musikalische Zusammenarbeit mit Isidor: Soundprogrammierer mit Gyro-Gearloose-Syndrom, Ex-Aussteiger und Musiker.
Kreativzusammenarbeit mit Peter Krause: inspirierender Gedankenaustausch und Produktion mit dem Stahlkünstler, aus dem die Objekte “Abakus” und “Soul” entstanden sind.

 

Fotos von Andreas Rudloff und Christoph Schulz

 

03 Feb

Süße Gespräche III

Ulli Rödder ist bildender Künstler und kommt aus dem aktiven Kunst- und Kulturbetrieb. Seit 12 Jahren berät er Kunst- und Kulturschaffende in Kommunikations- und Mediationsverfahren, PR Kontakten sowie Kunden, Institutionen und Unternehmen. Er plant und organisiert kunst- und kulturmediale Veranstaltungen für sich und andere (Photoloft, Licht/Videoinstallationsprojekte wie SummerBreeze und 3Klang).

Seine Arbeiten sind international in privaten und öffentlichen Räumen zu finden. Eine Wanderinstallation zum Thema moderne Kommunikation “SÜSSE GESPRÄCHE” ist von Luxemburg (Kommisionsgebäude) über Rotterdam (Galerie) nach Köln (Mediapark) gegangen und ist aktuell in der Galerie Display (Köln) zu sehen bis Ende Februar 2012 und geht dann in die USA San Francisco- (Galerie und Showroom) wo sie bis Ende Mai 2012 zu sehen sein wird.

Im Mittelpunkt Rödders Installation “Süße Gespräche III” befindet sich eine Telefonanlage aus den 50er Jahren. Von ihr geht ein Gewirr an Kabeln aus zu einer Vielzahl an Endgeräten. Trotz geordnetem Chaos bleibt die Technik durchschaubar. Jeder ausgehenden Leitung ist ein Empfangsgerät zugeordnet. Mit der Wählscheibe können die Empfangsgeräte miteinander Kontakt aufnehmen. Die Zentrale sorgt für die Verbindung der einzelnen Endgeräte untereinander mittels einer Tastatur. Numerisch sind die Endgeräte der Tastatur zugeordnet; der Verbindungsstatus wird per Lichtsignal angezeigt. Einzig irritierend sind die über die Zuleitungen geworfenen Magnetbänder, die sich als der bildhafter Verweis auf “hier werden Daten ausgetauscht und möglicherweise gespeichert” entpuppen.
Verwirrt ist man, wenn man versucht mit einem Anschluss Kontakt aufzunehmen. Die gewünschte Verbindung kommt nicht zustande. Stattdessen wird man mit einem anderen Gerät verbunden – Falsch Verbunden. Beim nächsten Versuch desgleichen, immerzu.
Spielerisch überträgt Ulli Rödder die Mitbestimmung von außen auf heutige Telekommunikation in sein Kunstwerk.
Durch den Charme der verwendeten antiquierten Telefonapparate wird der Anwender über die tatsächlich im Hintergrund laufenden Vorgänge getäuscht. Die Installation kann als das Ebenbild zu technischen und vieles versprechenden Spielereien heutiger digitaler Endgeräte verstanden werden.
Dieser gekonnte Rückblick Rödders auf die Technik der 50er Jahre, als Telekommunikation noch nachvollziehbar schien, verdeutlicht die Abhängigkeit des Menschen gegenüber einer Technik, bei der der ürsprüngliche Sinn und Zweck scheinbar missverstanden wird. Verläßt man heutzutage das Haus ohne Mobiltelefon, fühlt es sich fast an, als hätte man im tiefsten Winter vergessen seine Schuhe anzuziehen.
Ebenso abstrus, dass manch eine SMS zu Kopfschmerzen und sogar zur Beendigung einer Beziehung führen kann, die dann selbstverständlich auch per ” handy” verkündet wird.

(Christoph Schulz)

“Längst ist es mehr Last als Lust: Unsere digitale Welt macht uns überall erreichbar und sichtbar.Doch wer denkt schon daran, was für einen Datenschweif wir mit unserer täglichen Kommunikation hinter uns herziehen – jederzeit von jedermann einsehbar, zu speichern und zu missbrauchen.
Nicht nur öffentliche Stellen, nein, ein ganzer Markt ist dazu entstanden, uns immer gläserner zu machen. Ganze Berufsgruppen arbeiten daran, uns für ihre Zwecke zu nutzen, uns und durch uns erstellte Profildaten auszunutzen und zu Markte zu schleppen.
Meine Installationen sollen anregen über unser Kommunikationsverhalten nachzudenken, unsere Fernkommunikation bewußter zu nutzen, wenn möglich, sie auf das mindestmögliche Maß zu beschränken.”

(Ulli Rödder)
IMG_7202 klein

IMG_7216

IMG_7242 klein

IMG_7261 klein

Panorama 3

Fotos von Ingo Botho Reize

20 Dez

crossart goes display vol. 2

Nach dem erfolgreichen Start der Kooperation der Galerie DISPLAY mit dem Künstlernetzwerk crossart im Dezember 2011 laden wir nun herzlich zu der Vernissage der zweiten Gruppenausstellung am

Samstag, den 07.01.2012 um 19.oo Uhr

Durch die Vermittlung Peter Mücks, dem Gründer und Organisator des Künstlernetzwerkes, bekommen nun zehn Künstler aus Deutschland, der Ukraine und Rumänien die Chance, ausgewählte Werke in der Kölner Galerie zu präsentieren.

Die crossart- Gruppe zeichnet sich durch die Zusammenkunft verschiedenster Menschen unterschiedlicher Herkunft durch eine besondere Vielfalt der künstlerischen Leitideen, Motivationen und gestalterischen Umsetzungen aus.
So wird auch bei dieser crossart-Ausstellung in der Galerie DISPLAY ein spannendes Aufeinandertreffen vielgestaltiger Werke dargeboten, die ein einzigartiges Kompositum ergeben.

Es werden Werke folgender Künstler exponiert:

• Karin Meinel – land-e-scapes, abstrakte Malerei
• Sabine Kroggel – expressive Porträt- und Landschaftsmalerei
• Katerina Omelchuk – abstrakte figurative Malerei
• Conny Wischhusen – Linolschnitt und -druck
• Gabriele Dietze- Burgard – abstrakter Expressionismus
• Josta Keil – figurative Malerei
• Volker Rauh – Mischtechniken, expressiv-abstrakt
• Renée Politzer – gegenstandslose Farbkompositionen
• Sylvia Göldel – Fotografie
• Jela Sare – abstrakte figurative Malerei, Mischtechnik

Auch wird das Projekt “Kunst im Schacht” weitergeführt.
Dieses Mal erwartet Sie eine skurrile Installation der Kölner Inszenierungskünstlerin Katja Rohsmanith.

Wir freuen uns auf viele Besucher, die gemeinsam mit uns bei erfrischenden Getränken und anregenden Gesprächen mit den Künstlern und Kunstinteressierten diese Ausstellung eröffnen.

Außerdem kann die Ausstellung bis zum 20.01. zu den regulären Öffnungszeiten der Galerie am Mittwoch und Freitag von 18 bis 20 Uhr besucht werden.

Das Team der Galerie DISPLAY, Peter Mück und die vertretenen Künstler freuen sich auf Ihren Besuch

Gabriele Dietze

Vergehen II

 

Blauer Tanz II

Volker Rauh

Einblick

Renèe Nass

Aussicht 02

Karin Meinel

nachtzug basel-milano

Josta Keil

Frau am Fenster

Sylvia Göldel

Diesel 3

Jela Sare

in Erwartungen

weitere folgen

%d Bloggern gefällt das: