08 Okt

Vernissage “Der Raum”

Vernissage:        Samstag, 07.10.2017 um 19:00 Uhr

Dauer:                07.10.2017 – 27.09.2017

Finissage:        Mittwoch, 27.09.2017 um 19:00 Uhr

 

Der Raum

Dilberay Köle ist 2016 als Meisterschülern der Alanus Hochschule im Fach Malerei hervorgegangen. Die Thematik in ihren Werken bezieht sich in den meisten Fällen auf urbane Szenerien, die sie auf Reisen in ihrem  Skizzenbuch festhält.

 

In ihrer zweiten Einzelausstellung in der Galerie Display, stellt Köle ihren Werkzyklus des letzten Jahres erstmalig aus. Großformatige Öl Arbeiten auf Leinwand und kleine feine Zeichnungen werden zu sehen sein. Köle hielt sich 2017 einige Zeit in der Türkei auf, in dieser Zeit ließ sie sich dort stark inspirieren. Wir freuen uns sehr, diese junge und ausdrucksstarke Künstlerin zu präsentieren.

30 Sep

Vernissage “Der Raum”

Vernissage:        Samstag, 07.10.2017 um 19:00 Uhr

Dauer:                07.10.2017 – 27.09.2017

Finissage:        Mittwoch, 27.09.2017 um 19:00 Uhr

 

Der Raum

Dilberay Köle ist 2016 als Meisterschülern der Alanus Hochschule im Fach Malerei hervorgegangen. Die Thematik in ihren Werken bezieht sich in den meisten Fällen auf urbane Szenerien, die sie auf Reisen in ihrem  Skizzenbuch festhält.

 

In ihrer zweiten Einzelausstellung in der Galerie Display, stellt Köle ihren Werkzyklus des letzten Jahres erstmalig aus. Großformatige Öl Arbeiten auf Leinwand und kleine feine Zeichnungen werden zu sehen sein. Köle hielt sich 2017 einige Zeit in der Türkei auf, in dieser Zeit ließ sie sich dort stark inspirieren. Wir freuen uns sehr, diese junge und ausdrucksstarke Künstlerin zu präsentieren.

02 Sep

Finissage “The Lamb Lies Down on Broadway”

 

Dauer:                02.09.2017 – 29.09.2017

Finissage:        Freitag, 29.09.2017 um 19:00 Uhr

 

The Lamb Lies Down on Broadway
  • war das sechste Studioalbum der britischen Progressive-Rock-Band Genesis.

Das Konzeptalbum ist das letzte Album der ersten Stammbesetzung mit Peter Gabriel als Sänger und erschien im November 1974.

Die Band erzählt die surreale und traumatische Geschichte eines jungen Mannes – namens Rael -, der in New York lebt.

Das Werk ist Surreal – Mythologisch und enthält Satire auf, Werbung und Kommerz,  konzipiert von Peter Gabriel, der auch die Songtexte schrieb.

Soviel zur Geschichte des Albums.

Nach 40 Jahren, hat die Musik für – Ferdinand Vogel – nicht an Kraft verloren, inspiriert von den Songtiteln und Songtexten, entstand spontan seine Interpretation in Bildern / Öl auf Leinwand.

Ferdinand Vogel: … “ich hatte die Musik seit ca. 30 Jahren nicht mehr gehört, zufällig auf Youtube wiederum klang es alles so frisch und faszinierend wie damals… ich hatte sofort einige Bilder im Kopf, und das Thema für die Ausstellung stand vor meinen Augen und im Sinn “….

In meinen Recherchen war zu sehen, das Steve Hackett, ehemaliger Gitarrist / Genesis, diese Musik in der Royal Albert Hall – 2013 in London und auf seiner großen Welt Tournee wieder zum Leben erweckt hatte,… wunderbar !

Es ist eine Reise in die Vergangenheit der Rock und Pop Aera der siebziger Jahre.

Die Ausstellung, wird von der Originalmusik und einer visuellen Show begleitet…

17 Dez

“mit Verlaub”23.12.12 (19 Uhr) bis 02.01.13

Eine Rauminstallation von Ellen Muck, Andreas Böll und Christoph Schulz.

 —

 

Ein Tag vor Weihnachten präsentieren wir eine Rauminstallation, die den Wechsel der Jahreszeiten sowie das sich stetig ändernde Licht um uns herum, stimmungsvoll  in Szene setzt. Hierzu laden wir herzlich ein, bei netten Gesprächen und glühendem Wein.Die Galerie bleibt vom 24.12.12 bis zum 03.01.13 geschlossen. Wir wünschen Ihnen eine schöne Weihnachtszeit und einen guten Start ins neue Jahr.Ihr Team von der Galerie Display.

 

 

 

mit Verlaub

frohes neues Jahr !!!

 

22 Aug

JAILS {Multi}Mediales Erkundungsprotokoll – Rauminstallation von Wolfgang Hall (24.-26.08.12)

Wie heißt dein Gefängnis? – ist die zentrale Fragestellung, die die Rauminstallation von Wolfgang Hall mittels korrespondierender Elemente wie 3D – und Postanimation, Objekt und Klangskulptur beleuchten will.
Als „{multi}mediales Erkundungsprotokoll“ soll sie Parallelen zwischen dem “Handling” einer Gesellschaft mit ihren “nonkonformen” Strömungen und dem “Verhandeln” des Individuums mit seinen emotionalen, psychischen Extremtendenzen sichtbar machen. Denn beide Akteure, so scheint es, versuchen mittels Kasernierung die Störungen des Systems zu „verbergen““ beziehungsweise, sie auf diese Art zu “verwalten”.
Über Wolfgang Hall f.k.a.“the reverend“: Spross einer deutsch-britischen Offiziersfamilie, zwischen den Welten groß geworden, viel Fernweh und Welterkundung. Suchender. Richtungsweisende Grenzerfahrungen. Ausbildung als Mediendesigner, 3D-Animator und Postproductioner.
Er sieht sich „als kreativer Sammler, der jetzt nach Hause kommt und die Souvenirs sichtet.“
Musikalische Zusammenarbeit mit Isidor: Soundprogrammierer mit Gyro-Gearloose-Syndrom, Ex-Aussteiger und Musiker.
Kreativzusammenarbeit mit Peter Krause: inspirierender Gedankenaustausch und Produktion mit dem Stahlkünstler, aus dem die Objekte “Abakus” und “Soul” entstanden sind.

 

Fotos von Andreas Rudloff und Christoph Schulz

 

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