28 Jun

Finissage “ousalter”

– o u t s a l t e r –

heißt die Ausstellung mit aktuellen Werken -Zeichnungen und Grafiken- von Letitia Gaba.
Die Ausstellung ist mit einer Lesung kombiniert aus dem fertigen aber noch nicht publizierten Buch der Künstlerin. Die Lesung beinhaltet Texte aus einem Kapitel, der die surreale Umgebung einer Anstalt beschreibt, in der die Protagonistin des Romans landet.
Begleitet wird das Ganze durch die Sound Performance von Jack Fate.
“Outsalter” ist eine Wortkombination aus den Worten “Out” (Außen) und “Salter”, einer, der mit Salz handelt (engl.). Das Wort erinnert in der Aussprache auch an “Outsider”, den “Außenseiter” und dieser ist das Hauptmotiv der Ausstellung. Es geht um Außenseiter, die das Leben würzen und auch Salz in die Wunden streuen, damit diese aber auch schneller heilen können.

07 Dez

Finissage – Malerei vs. Digital

Finissage:     30.12.2016 um 19:00 Uhr

Ferninand Vogel

Malerei vs. Digital

…”es ist nicht alles Digital”… sagt Ferdinand Vogel und kehrt partiell wieder zu den traditionellen Maltechniken zurück.

Nach ca. 5 Jahren des Schaffens mit digitalen Medien war es mir ein Bedürfnis / Verlangen die klassische Malerei wieder aufzugreifen.

“Es fehlte mir der Geruch von Ölfarbe, Terpentin und Leinwand”.

Gestützt durch meine digitale Arbeit sehe ich die Malerei heute ganz anders, d.h. sie ist bei mir virtueller geworden und konzentrierter in sich selbst.

Am Computer hat man immer einen “doppelten Boden”, den UNDO-Knopf zur Verfügung, den gibt es nicht in der Malerei – hier ist volle Konzentration gefragt – und gerade das macht für mich den Reiz aus neue Bilder zu schaffen, die PUR sind.

Es ist spannend für mich die digitalen Arbeiten mit den traditionellen Bildern zusammen auszustellen – denn im Kopf, trifft alles aufeinander – und zeigt gleichzeitig eine größere Bandbreite.

 

06 Dez

Vernissage – Malerei vs. Digital

 

Vernissage:     03.12.2016 um 19:00 Uhr

Dauer:     03.12.2016 bis 30.12.2016

Finissage:     30.12.2016 um 19:00 Uhr

Malerei vs. Digital

…”es ist nicht alles Digital”… sagt Ferdinand Vogel und kehrt partiell wieder zu den traditionellen Maltechniken zurück.

Nach ca. 5 Jahren des Schaffens mit digitalen Medien war es mir ein Bedürfnis / Verlangen die klassische Malerei wieder aufzugreifen.

“Es fehlte mir der Geruch von Ölfarbe, Terpentin und Leinwand”.

Gestützt durch meine digitale Arbeit sehe ich die Malerei heute ganz anders, d.h. sie ist bei mir virtueller geworden und konzentrierter in sich selbst.

Am Computer hat man immer einen “doppelten Boden”, den UNDO-Knopf zur Verfügung, den gibt es nicht in der Malerei – hier ist volle Konzentration gefragt – und gerade das macht für mich den Reiz aus neue Bilder zu schaffen, die PUR sind.

Es ist spannend für mich die digitalen Arbeiten mit den traditionellen Bildern zusammen auszustellen – denn im Kopf, trifft alles aufeinander – und zeigt gleichzeitig eine größere Bandbreite.

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